14-Tage-Wetter

Aus 14 Tage Wetter - Wettervorhersage für Deutschland

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Wetter 14 Tage - Wettervorhersage für Deutschland[]

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Wetterlage[]

Am Ostrand eines Hochs über den Britischen Inseln hält der Zustrom wolkenreicher und kühler Meeresluft aus dem

Nordmeer zunächst noch an.

5-Tage Wettervorhersage[]

Wettervorhersage 25. Juni[]

wechselnd bewölkt Schauer

Zum Start in die neue Woche dehnt sich von England her ein Hochdrucksystem in Richtung Mitteleuropa aus. So lässt die Niederschlagsneigung weiter nach und die sonnigen Anteile nehmen im Tagesverlauf zu. Gelegentliche Schauer sind über dem Osten und Süden möglich und im Stau der Alpen ist erneut nennenswerter Niederschlag möglich. Mit Hilfe der kräftigen Junisonne steigen die Temperaturen - trotz der nördlichen Grundströmung - auf +20 bis +25 Grad an.


Wettervorhersage 26. Juni[]

wechselnd bewölkt

Am Dienstag setzt sich das Hochdrucksystem über Deutschland durch und sorgt bei einem Mix aus Sonne und Wolken über den östlichen Mittelgebirgen, dem Bayerischen Wals und dem Alpenvorland noch für gelegentliche Schauer, deren Intensität aber beinahe vernachlässigbar ist. Der Wind kommt aus nördlichen Richtungen, doch sorgt die kräftige Junisonne für Temperaturen von +20 bis +25 Grad und über dem äußersten Westen örtlich bis +27 Grad.


Wettervorhersage 27. Juni[]

Vereinzelte Gewitter

Am Mittwoch sind bei wechselnder Bewölkung zum Nachmittag lokale Schauer und Gewitter möglich, deren Schwerpunkt über den östlichen Landesteilen liegen kann. Der Wind kommt frisch bis mäßig aus nordöstlichen Richtungen und die Temperaturen können auf +21 bis +27 Grad und örtlich bis +29 Grad ansteigen.


Wettervorhersage 28. Juni[]

Vereinzelte Gewitter

Am Donnerstag verlagert sich eine Störung über dem östlichen Europa weiter nach Westen und beeinflusst mit einer erhöhten Schauer- und Gewitterneigung das Wetter über dem Osten von Deutschland, während nach Westen die Niederschlagsneigung gering bleibt. Die Temperaturen erreichen über dem Westen +24 bis +28 Grad und können über dem Südosten mit +20 bis +25 Grad etwas kühler ausfallen. Der Wind kommt böig und in Küstennähe auch frisch aus nordwestlichen Richtungen.


Wettervorhersage 29. Juni[]

Vereinzelte Gewitter

Am Freitag sorgt die Störung über dem südlichen Baden-Württemberg und Bayern für weitere Schauer und Gewitter, welche im Tagesverlauf nachlassen. Weiter nach Norden lockert die Bewölkung auf und bei vielfach sonnigem Wetter können die Temperaturen auf +24 bis +28 Grad und örtlich bis an die +30 Grad Marke ansteigen. Über dem Süden kann es mit starker bis wechselnder Bewölkung bei Werten von +20 bis +25 Grad etwas kühler bleiben.


Wettervorhersage 30. Juni[]

Sonnenschein

Am Samstag setzt sich das Hochdruckgebiet über Skandinavien durch und sorgt bei einem fast wolkenlosen Himmel verbreitet für einen sonnigen und trockenen Sommertag. Mit einem böigen Wind aus östlichen Richtungen können die Temperaturen rasch auf +24 bis +28 Grad und örtlich über die +30 Grad Marke in den hochsommerlich warmen Bereich ansteigen.


Niederschlagsprognose (Stand 25.06., 20:56 Uhr)[]

Bis Samstag sind etwa westlich der Linie vom Schwarzwald und Berlin mit 0 bis 4 l/m² kaum Niederschläge zu erwarten. Weiter nach Osten sind es mit 0 bis 8 l/m² kaum mehr. Lediglich über dem Süden und Südosten können 8 bis 15 l/m² und über dem Südosten örtlich bis 60 l/m  2 zusammenkommen.

14 Tage Wettervorhersage[]

Kurzübersicht: Aus Sommer wird Hochsommer
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Erweitere Wettervorhersage[]

Wetter 14 Tage - Der Frühling setzt sich auch im Mai durch

Die kühle Wetterepisode vom Wochenende konnten viele nutzen, um die Wohnungen mal wieder richtig durch zu lüften und abzukühlen.

Doch leider fehlt weiterhin der flächendeckende und auch mal länger andauernde Niederschlag und daran wird sich in den kommenden Tagen (mal abgesehen vom Süden und Südosten) kaum etwas verändern - die Trockenheit wird weiter gehen.

Das Problem in der kommenden Wetterentwicklung ist ein Hochdrucksystem, welche sich von den Azoren bis über das westliche Russland erstrecken kann und dabei eine schwachgradientige Hochdruckzone aufbauen kann.

So können sich die Temperaturen bei zunehmend feucht-warmen Luftmassen mit Werten von +25 bis +30 Grad und örtlich bis +35 Grad Anfang Juli mehr und mehr in den hochsommerlich heißen Bereich bewegen.

Das Extremwetter aus dem April, Mai und Juni scheint sich also auch im Juli noch durchzusetzen. Warum Extremwetter? Die Temperaturen können gegenüber dem langjährigen Mittelwert mit einer Abweichung von 3 bis 8 Grad im zu warmen Bereich liegen. zudem setzt sich die Trockenheit mit hoher Wahrscheinlichkeit bis zum 4. Juli fort.

Das wird für einige Regionen so langsam zu einem Problem!

Wann kommt der Wetterwechsel[]

Man wartet regelrecht auf eine deutliche und auch nachhaltige Veränderung beim Wetter. Eine längere Regenphase wäre für die Vegetation und die Natur wünschenswert und auch der Grundwasserspiegel sollte sich wieder erholen können. Doch eine richtige Regenwetterphase lässt sich in den Simulationen der Wettermodelle in den kommenden 14 Tagen nicht erkennen.

Vielmehr ist es so, dass Deutschland bis zum Ende des ersten Juli-Drittels weitgehend im schwachgradientigen Bereich verbleiben kann. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig Hitze und trockenes Wetter. Vielmehr wird die Neigung zu Schauern und Gewittern weiter zunehmen können, und können lokal auch für unwetterartige Wetterereignisse sorgen - flächendeckender Niederschlag ist aber erst einmal nicht in Sicht, bzw. weniger wahrscheinlich. 

Je nach Bewölkungszustand und Schaueraktivität liegen die Werte meist zwischen +20 bis +25 Grad, bzw. zwischen +24 bis +28 Grad.

Rekordwärme auch im Juni!?[]

Der wärmste Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen stammte aus dem Jahre 2003 mit einer Abweichung von +3,95 Grad gegenüber dem langjährigen Mittelwert, der kälteste Juni stammt aus dem Jahre 1923 mit einer Abweichung von -4,21 Grad.

Die höchste Temperatur im Juni wurde 1947 in Frankfurt mit +38,2 Grad und über Heidelberg mit +38,1 Grad registriert und die tiefste Temperatur  wurde am 25. Juni 1928 mit -1,9 Grad über Cottbus gemessen.

Rückblickend[]

  • Der März 2018 war gegenüber seinem langjährigen Mittelwert um -1,0 Grad zu kalt.
  • Der April 2018 hob sich von seinem Mittelwert um +5 Grad ab. Rekord - wärmster April seit Messbeginn!
  • Der Mai 2018 war bislang um +3,9 Grad zu warm. Rekord - wärmster Mai seit Messbeginn!
  • Der Juni 2018 war bislang um +2,39 Grad zu warm. Der Rekord  stammt aus dem Juni 2003 mit einer Abweichung von +3,95 Grad.