14-Tage-Wetter

Aus 14 Tage Wetter - Wettervorhersage für Deutschland

Wechseln zu: Navigation, Suche

Wetter 14 Tage - Wettervorhersage für Deutschland[]

Diese Seite wurde seit ihrem Start  3.245 mal von 188 Autoren bearbeitet und 552.963 gelesen - Dankeschön!

Du bist fasziniert vom Wetter und machst selbst gerne Vorhersagen? Dann helfe uns, die Wettervorhersagen zu verbessern. Hier erfährst du, wie du helfen kannst.

Oder melde Dich einfach an und erhalte E-Mails mit den aktuellen Veränderungen der Wettervorhersage  - das ist praktisch, wenn du wissen willst, wie das Wetter wird. Natürlich kannst du auch nur stiller Mitleser sein und dich immer auf dem Laufenden halten.

 

Wetter 5 Tage[]

Wetterlage[]

Mitteleuropa liegt am Rand einer vom Nordatlantik über West- und Mitteleuropa bis zum Mittelmeer gerichteten Tiefdruckzone. Bei nur flacher Druckverteilung sind die zugehörigen Störungen nur schwach ausgeprägt.

Mittwoch/Donnerstag, 24. Januar[]

annhäherung einer schwachgradientigenTiefdruckrinne von Frankreich her, so dass es zeitweise zu leichten Schneefällen kommen kann, vor allem im Westen von Germany. Unverändert winterlich kalt. Nur im Norden etwas über 0 Grad. Sonst voraussichtlich anhaltendes Frostwetter.


Freitag, 25. Januar[]

Im Bereich einer schwachen Hochdruckbrücke immer noch ruhiges, vielfach wolkiges Wetter und kaum Niederschlag. Höchstwerte zwischen 0 und -5 Grad.

Samstag, 26. Januar[]

Die Warmfront eines vom Nordmeer nach Südosten ziehenden Tiefs leitet einen unbeständigen und nasskalten Wetterabschnitt ein. Niederschläge rasch in Regen übergehend. Höchstwerte auf 3 bis 7 Grad ansteigend. Frische bis starke Südwestwinde.

Sonntag, 27.Januar[]

im Bereich eines Tiefs über Mitteleuropa verbreitet Schneefall oder Schneeregen und nasskalt bei 1 bis 3 Grad.


Montag, 28. Januar[]

starke Quell- und Schichtbewölkung, zeitweise noch etwas Schneefall. Höchstwerte unverändert.


Dienstag, 29. Januar[]

Mitteleuropa gelangt allmählich auf die Vorderseite eines Tiefs über den Britischen Inseln, so das eine schwache Südwestströmung entsteht. Dabei zwar  meist wolkig, aber kaum mehr Schneefall. Höchstwerte weiterhin einige Grad über 0.

Auch im weiteren Verlauf nasskalt.

Niederschlagsprognose[]

Viel Niederschlag[]

Verbreitet sind Niederschlagssummen von 15 bis 30 l/m² zu erwarten. In Staulagen können auch bis 50 l/m² zusammenkommen. Über dem Nordosten ist mit 10 bis 15 l/m² mit weniger Regen zu rechnen. (Stand 23.01., 03:55 Uhr)

Wetter 14 Tage[]

Schwächung des Polarwirbels[]

Der Polarwirbel wird für das Wetter der nächsten Wochen mitentscheidend sein. Zurzeit schwächelt er, doch ein schwacher Polarwirbel ist keinesfalls mit Winterwetter gleichzusetzen. Vielmehr kommen folgende Möglichkeiten in Frage:

Vollwetter vom Feinsten[]

Diese Wetterlage wird schon seit Tagen vom amerikanischen Wettermodell GFS berechnet. Über Skandinavien positioniert sich demnach ein steuerndes Tiefdruckgebiet, welches mit weiteren Tiefs immer wieder Regen und Wind nach Deutschland bringt. Zwar kann es auch mal die ein oder andere kältere Luftmasse nach Deutschland schaffen, mit Winterwetter hat das aber wenig gemeinsam.

Winterwetter mit Schnee und Dauerfrost[]

Geht es nach der Vorhersage des europäischen Wettermodells, so würde sich auf dem Atlantik ein Hochdruckgebiet positionieren, wodurch die atlantischen Tiefs blockiert würden. Das Tief über Skandinavien würde nach Süden abtropfen, was zu Winterwetter mit Schnee und Dauerfrost führen würde.


Wir erkennen, beide Vorhersagen könnten unterschiedlicher nicht sein. Ein klarer Trend lässt sich nicht ausmachen.

Rückblickend[]

Dezember-Statistiken[]

Der heißeste Tag in einem Dezember wurde mit +24 Grad am 16. Dezember 1989 in Mühlheim bei baden registriert.

Der niedrigste Dezemberwert wurde am 29. Dezember 1939 mit -32,4 Grad über dem Horneck (B. Regensburg) gemessen. Mit -31,1 Grad erreichte damals auch die Zugspitze ihren niedrigsten Wert. Da es - aufgrund zur Nähe des warmes Meeres über dem Norden seltener mal knackig kalt wird, wurde dort mit -22,5 Grad in Hohn (Schleswig-Holstein) der niedrigste Wert gemessen.

Den wärmsten Dezember seit Beginn der Wetteraufzeichnungen von 1881 wurde mit +6,4 Grad im Jahre 2015 gemessen. Die Abweichung gegenüber dem langjährigen Mittelwert betrug damals +5,6 Grad.
Der kälteste Dezemberstammt aus dem Jahre 1890 mit einer Abweichung von -6,1 Grad.

Rückblickend das Jahr 2018[]

  • Der Januar 2018 war gegenüber seinem langjährigen Mittelwert um +3,8 Grad zu warm.
  • Der Februar 2018 war gegenüber seinem langjährigen Mittelwert um -2,1 Grad zu kalt.
  • Der März 2018 war gegenüber seinem langjährigen Mittelwert um -1,0 Grad zu kalt.
  • Der April 2018 hob sich von seinem Mittelwert um +5 Grad ab. Rekord - wärmster April seit Messbeginn!
  • Der Mai 2018 war um +3,9 Grad zu warm. Rekord - wärmster Mai seit Messbeginn!
  • Der Juni 2018 war um +2,4 Grad zu warm.
  • Der Juli 2018 war um +3,3 Grad zu warm.
  • Der August 2018 war um +3,5 Grad zu warm.
  • Der September 2018 war  um +1,8 Grad zu warm.
  • Der Oktober 2018 war um +1,7 Grad zu warm.
  • Der November 2018 war um +1,3 Grad zu warm.
  • Der Dezember 2018 war um +3,0 Grad zu warm
  • Das Jahr 2018 war bisher um +2,2 Grad zu warm.