14-Tage-Wetter

Aus 14 Tage Wetter - Wettervorhersage für Deutschland

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Wetter 14 Tage - Wettervorhersage für Deutschland[]

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Wetterlage[]

Während sich der Hochdruckeinfluss abschwächt , überquert eine Kaltfront am Donnerstag unser Gebiet und erreicht am Abend

die Alpen. Damit wird der Zustrom maritimer Arktikluft eingeleitet. (und das ausgerechnet am kalend. Sommeranfang).

5-Tage Wettervorhersage[]

Wettervorhersage 20. Juni[]

Wechselnd bewölkt

Der Hochdruckkeil bestimmt auch am Mittwoch noch das Wettergeschehen über Deutschland. Die sonnigen Anteile mehren sich und die Niederschlagsneigung geht fast komplett zurück. Lediglich über den Randzonen der Mittelgebirge, dem Bayerischen Wald und der Alpen ist der eine oder andere Regenspritzer nicht auszuschließen. Viel an Niederschlag ist aber grundsätzlich nicht zu erwarten. Die Temperaturen steigen bei wechselnder Bewölkung rasch auf hochsommerlich warme +24 bis +28 Grad und örtlich bis +32 Grad an.


Wettervorhersage 21. Juni[]

Schauer und Gewitter

Am Donnerstag dreht im Tagesverlauf der Wind auf nördliche Richtungen und führt kühlere Luftmassen nach Deutschland, was die Tageswerte etwa nördlich der Linie von Mannheim und Berlin auf +14 bis +18 Grad zurückgehen lassen kann. Weiter nach Süden werden erneut hochsommerlich warme +24 bis +28 Grad erreicht werden können. Im Detail sind hier aber noch Veränderungen zu erwarten, da dieser Luftmassenaustausch mit teils kräftigen Schauern und Gewittern dynamisch von statten gehen kann.


Wettervorhersage 22. Juni[]

Schauerwetter

Am Freitag setzt sich mit einer strammen Nordwestströmung der Temperaturrückgang auch über Baden-Württemberg und Bayern durch, was die Tageswerte in ganz Deutschland auf +14 bis +18 Grad absinken lassen kann. Der Wind kommt ruppig - an den Küsten auch stürmisch - aus nördlichen Richtungen und treibt immer wieder Schauer über das Land, welche ihren Schwerpunkt etwa nördlich der Mittelgebirge haben können. Viel an Niederschlag ist aber nicht zu erwarten.


Wettervorhersage 23. Juni[]

Schauer über Norddeutschland

Am Samstag ändert sich nicht viel. Zwar lässt bei wechselnder bis starker Bewölkung über dem Norden die Niederschlagsneigung im Tagesverlauf nach, das ändert aber nichts daran, dass der Wettercharakter als unbeständig zu bewerten ist. Weiter nach Süden kann sich häufiger mal die Sonne zeigen. Der Wind aus nördlichen Richtungen bleibt unangenehm und die Temperaturen pendeln sich auf +14 bis +18 Grad und entlang des Rheingrabens auch auf bis +20 Grad ein. In den Nächten können die Werte auf +5 bis +12 Grad absinken.


Wettervorhersage 24. Juni[]

Schauer über Norddeutschland

Am Sonntag bleibt der Himmel meist stark bewölkt, wobei über Baden-Württemberg und Bayern auch sonnige Abschnitte möglich sind. Aus den Wolken fällt geringfügiger Niederschlag - meist über den Gebieten nördlich der Mittelgebirge. Der Wind verliert an Intensität kommt aber weiterhin aus nördlichen Richtungen, was die Temperaturen auf +15 bis +20 Grad und örtlich bis +22 Grad ansteigen lassen kann. Die Nacht auf Montag wird mit Tiefstwerten von +6 bis +13 Grad erneut frisch ausfallen können.


Wettervorhersage 25. Juni[]

wechselnd bewölkt

Zum Start in die neue Woche dehnt sich von England her ein Hochdrucksystem in Richtung Mitteleuropa aus. So lässt die Niederschlagsneigung weiter nach und die sonnigen Anteile nehmen im Tagesverlauf zu. Gelegentliche Schauer sind über dem äußersten Osten nicht auszuschließen, doch viel an Niederschlag ist nicht zu erwarten. Mit Hilfe der kräftigen Junisonne steigen die Temperaturen - trotz der nördlichen Grundströmung - auf +20 bis +25 Grad an.


Niederschlagsprognose (Stand 20.06., 12:11 Uhr)[]

Bis Montag sind über dem Westen und Südwesten mit 0 bis 6 l/m² nur wenig Niederschläge zu erwarten. Weiter nach Osten sind verbreitet 7 bis 14 l/m² und über den Küstenregionen, sowie am Alpenrand sind bis 20 l/m² möglich. Es bleibt dabei - ein dringend benötigter Landregen ist vorerst nicht in Sicht.

14 Tage Wettervorhersage[]

Kurzübersicht: Sommerwetter wird deutlich kühler - aber nur kurz
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Erweitere Wettervorhersage[]

Wetter 14 Tage - Der Frühling setzt sich auch im Mai durch

Der Sommer 2018 war bis zum heutigen Tage gegenüber dem langjährigen Mittelwert etwa um +3,14 Grad zu warm. Zuvor gab es die Rekordmonate April und Mai.

Rein aus theoretischen Gesichtspunkten heraus kann man sich die Frage stellen: Wann kommt der nachhaltige Wetterumschwung, welcher für kühlere Temperaturen sorgt?

Geht es nach der aktuellen Wetterprognose der Wettermodelle, so steht am Wochenende eine kühlere Wetterlage bevor, doch nennenswerter Niederschlag, bzw. Landregen ist auch mit der frischen Brise aus nördlichen Richtungen nicht zu erwarten.

Zum Start in die neue Woche kann sich über England ein Hochdrucksystem positioniert und sich bereits zum Dienstag schon bis nach Deutschland ausdehnen und das Wetter mit viel Sonnenschein und sommerlich warmen Temperaturen beeinflussen.

Wie warm kann es werden?

Simuliert werden bis zur Wochenmitte Tageshöchstwerte von +24 bis +28 Grad und örtlich bis +33 Grad.
Das ist für die Jahreszeit erneut viel zu warm.

Neuerliches Skandinavienhoch?[]

Nein, ein nachhaltiger Wetterwechsel sieht definitiv anders aus. Um eine normale West-Ost Grundströmung herbeizuführen müsste sich die atlantische Tiefdruckrinne nachhaltiger zwischen Neufundland, Island und Skandinavien behaupten können. Doch davon ist in den Simulationen der Wettermodelle nichts zu erkennen.

Stattdessen dehnt sich das Hochdrucksystem im 14 Tage Wettertrend bis zum 5. Juli weiter in Richtung Skandinavien aus und lässt das Wetter über Deutschland richtig warm werden. So sind im gesamten Zeitraum vom 25. Juni bis 5. Juli mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr warme Temperaturwerte zwischen +22 bis +27 Grad und örtlich und phasenweise bis +34 Grad möglich. Hochsommerlich heißes Wetter.

Viel schlimmer  sind aber die Niederschlagsberechnungen. Bis einschließlich dem 5. Juli werden gerade einmal 0 bis 20 l/m² an Niederschlag simuliert. Die Trockenheit geht also weiter.

Rekordwärme auch im Juni!?[]

Der wärmste Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen stammte aus dem Jahre 2003 mit einer Abweichung von +3,95 Grad gegenüber dem langjährigen Mittelwert, der kälteste Juni stammt aus dem Jahre 1923 mit einer Abweichung von -4,21 Grad.

Die höchste Temperatur im Juni wurde 1947 in Frankfurt mit +38,2 Grad und über Heidelberg mit +38,1 Grad registriert und die tiefste Temperatur  wurde am 25. Juni 1928 mit -1,9 Grad über Cottbus gemessen.

Rückblickend[]

  • Der März 2018 war gegenüber seinem langjährigen Mittelwert um -1,0 Grad zu kalt.
  • Der April 2018 hob sich von seinem Mittelwert um +5 Grad ab. Rekord - wärmster April seit Messbeginn!
  • Der Mai 2018 war bislang um +3,9 Grad zu warm. Rekord - wärmster Mai seit Messbeginn!
  • Der Juni 2018 war bislang um +3,04 Grad zu warm. Der Rekord  stammt aus dem Juni 2003 mit einer Abweichung von +3,95 Grad.