14-Tage-Wetter

Aus 14 Tage Wetter - Wettervorhersage für Deutschland

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Wetter 14 Tage - Wettervorhersage für Deutschland[]

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Wetterlage[]

Am Rande eines von Skandinavien nach Russland reichenden Hochs wird mit einer östlichen Strömung zunehmend kältere Festlandluft in unseren Raum geführt. Ab Montag führt ein Kaltlufttropfen (Höhentief) von Osten her zu leichten Schnee- und Schneeregenfällen.

5-Tage Wetter[]

Wetter am Montag, 19. November[]

Schneeregenschauer
Der Start in die neue Woche zeigt sich meist stark bewölkt und mit zeitweiligen Niederschlägen kann gerechnet werden. Der Wind aus östlichen Richtungen frischt noch weiter auf und kann über exponierten Lagen, sowie über den Küstenregionen in Böen auch stürmisch auftreten. Mit dem Wind werden kühlere Luftmassen nach Deutschland geführt, was bei +1 bis +7 Grad oberhalb etwa 300 bis 500 Meter zu Schneefällen führen kann. Darunter ist mit Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer zu rechnen.


Wetter am Dienstag, 20. November[]

Schneeregenschauer
In einem breiten Streifen von NRW, Niedersachsen, Hessen, Thüringen Sachsen-Anhalt, Sachen und Brandenburg ist am Dienstag mit zeitweiligen Niederschlägen zu rechnen. Bei Temperaturen von -1 bis +4 Grad teils als Schnee, teils auch als Regen. Weiter nach Norden lockert die Bewölkung auf und es bleibt trocken. Der Wind kommt über dem Norden in Böen stürmisch aus östlichen Richtungen und lässt über Bayern und Baden-Württemberg nach.


Wetter am Mittwoch, 21. November[]

Wechselnd bewölkt
Die Sonne kommt am Mittwoch häufiger zum Vorschein und es bleibt weitgehend trocken. Über dem Westen und Südwesten ziehen dichtere Wolkenfelder vorüber und trüben den Sonnenschein für längere Zeit ein. Der Wind bleibt über dem Norden stark bis mäßig und schwächt sich nach Süden ab. Die Temperaturen pendeln sich über dem Süden auf +4 bis +8 Grad und über dem Norden auf +0 bis +5 Grad ein.


Wetter am Donnerstag, 22. November[]

Wechselnd bewölkt
Wenig Veränderungen am Donnerstag. Bei wechselnder bis starker Bewölkung ist kaum mit Niederschlag zu rechnen. Für längere Zeit kann über Baden-Württemberg, Bayern, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperaturen erreichen bei einem schwachen bis mäßigen Wind aus unterschiedlichen Richtungen +3 bis +7 Grad.


Wetter am Freitag, 23. November[]

Wechselnd bewölkt
Mit zunächst viel Sonnenschein ist am Freitag zu rechnen. Ab den Nachmittagsstunden verdichtet sich von Südwesten die Wolkendecke, doch mit Niederschlag ist nicht zu rechnen. Der Wind kommt schwach aus südlichen bis östlichen Richtungen und die Temperaturen pendeln sich auf +4 bis +8 Grad ein. Über dem Südwesten sind örtlich bis +10 Grad möglich.


Wetter am Samstag, 24. November[]

Stark bewölkt mit etwas Regen
Die Ausläufer eines Sturmtiefs erreichen am Samstag Deutschland und sorgen schon zu den Morgenstunden über dem Westen für Niederschlag. Der Niederschlag dehnt sich bis zum Abend weiter nach Osten aus, schwächt sich aber in diesem Prozess ab. Der meiste Niederschlag ist über dem Westen und Nordwesten zu erwarten. Der Wind lebt im Tagesverlauf weiter auf und kann zum Abend über dem Nordwesten für stürmische Windböen sorgen.  Die Temperaturen erreichen +5 bis +10 Grad.

Niederschlagsprognose[]

Niederschlagsneigung steigt etwas an[]

In einem breiten Streifen von Bremen und Dresden und über dem Westen sind Niederschlagssummen von 8 bis 15 l/m² zu erwarten. Sonst sind mit 0 bis 5 l/m² nur sehr geringe Niederschlagsmengen möglich.
(Stand 19.11., 09:03 Uhr)

14 Tage Wettervorhersage[]

Vorerst noch mildes Novemberwetter[]

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Ein Hochdrucksystem über Skandinavien sorgt im Zeitraum bis zum 18. November für einen milden und auch trockenen Wettercharakter. Und trotzdem gehen die Temperaturen bis zum 18. November etwas zurück.

Das liegt vor allem an den längeren und auch klaren Nächten und auch an dem zunehmenden Wind aus östlichen Richtungen. Zähe Nebel- und Hochnebelfelder werden zum Thema werden können.

Wetterwechsel in Richtung Winter!?[]

Wie immer beim Wetter kommt es auf die Position an. Ein Skandinavienhoch mit einem Kerndruck von 1040 hPa ist für die Jahreszeit nicht alltäglich und hat auf das normale Zirkulationsmuster eine störende Auswirkung.

Verlagert sich das hoch nun weiter nach Westen in Richtung Island, so wird auf der Rückseite der Weg für abtropfende Tiefdrucksysteme frei. Feuchtere und auch kältere Luftmassen - teils polaren Ursprungs - könnten für einen Temperaturrückgang sorgen, welcher die Tageswerte in den nasskalten Bereich absinken lassen kann.

Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer wären in diesem Fall Ende November und Anfang Dezember nicht auszuschließen. 

Wie stehen die Chancen hierfür? Noch ist unklar, welche Position das Hochdrucksystem tatsächlich beziehen wird. Dass es aber zum Beginn der letzten November-Dekade deutlich kälter werden kann, steht mittlerweile -fast - außer Frage.

Rückblickend[]

November-Statistiken[]

Der heißeste Tag in einem November wurde mit +25,9 Grad am 6. November 1997 in Rosenheim (Bayern) registriert.

Der niedrigste Novemberwert wurde am 28. November 1915 mit -25,9 Grad über der Zugspitze erreicht. In niederen Regionen wurde der Tiefstwert mit -23,4 Grad über der Gardelegen in Sachsen-Anhalt  am 23. November 1965 registriert.

Den wärmsten November seit Beginn der Wetteraufzeichnungen von 1881 wurde mit +7,5 Grad im Jahre 2015 gemessen. Die Abweichung gegenüber dem langjährigen Mittelwert betrug damals +3,5 Grad.
Der kälteste November stammt aus dem Jahre 1921 mit einer Abweichung von -4,18 Grad.

Rückblickend das Jahr 2018[]

  • Der Januar 2018 war gegenüber seinem langjährigen Mittelwert um +3,8 Grad zu warm.
  • Der Februar 2018 war gegenüber seinem langjährigen Mittelwert um -2,1 Grad zu kalt.
  • Der März 2018 war gegenüber seinem langjährigen Mittelwert um -1,0 Grad zu kalt.
  • Der April 2018 hob sich von seinem Mittelwert um +5 Grad ab. Rekord - wärmster April seit Messbeginn!
  • Der Mai 2018 war um +3,9 Grad zu warm. Rekord - wärmster Mai seit Messbeginn!
  • Der Juni 2018 war um +2,4 Grad zu warm.
  • Der Juli 2018 war um +3,3 Grad zu warm.
  • Der August 2018 war um +3,5 Grad zu warm.
  • Der September 2018 war  um +1,8 Grad zu warm.
  • Der Oktober 2018 war um +1,7 Grad zu warm.
  • Der November 2018 war bislang um +3,55 Grad zu warm.
  • Das Jahr 2018 war bisher um +2,2 Grad zu warm.